Doris Sacala – Psychotherapie nach HpG & Beratung
Doris Sacala

Herzlich Willkommen in meiner Praxis in Lennestadt!

Manchmal beginnt etwas Neues damit, dass jemand wirklich zuhört.

Bücherregal im Therapieraum der Praxis Doris Sacala Sessel-Ecke im Therapieraum der Praxis Doris Sacala in Lennestadt Schreibtisch am Fenster im hellen Beratungsraum der Praxis Gemütliche Sitzecke für vertrauensvolle Gespräche Visitenkarte der Praxis Doris Sacala auf einem Holztisch mit Blumen Systemische Familienaufstellung mit Holzfiguren

Mein Beratungsangebot richtet sich an Menschen, die …

  • in einer Krise stecken oder eine Krise vermeiden wollen
  • bei Erkrankungen einen psychischen Zusammenhang vermuten – z. B. bei Panikattacken oder Ängsten
  • einen neuen Blick auf ihre Familie werfen möchten
  • Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit zu einem guten Ende bringen wollen
  • an einem Wendepunkt stehen: Hochzeit oder Trennung, Geburt oder Auszug der Kinder, Berufswechsel oder Ruhestand
  • sich mit ihrer Abhängigkeit – von anderen Menschen, Mitteln oder Verhaltensweisen – auseinandersetzen möchten

Drei Wege, miteinander ins Gespräch zu kommen

Wählen Sie, was sich für Sie richtig anfühlt — wir gehen es gemeinsam an.

Was ist, darf sein.

Sind Sie bereit, sich selbst auf die Spur zu kommen? Als Gestalttherapeutin lade ich Sie ein, Ihre eigenen Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen genauer unter die Lupe zu nehmen – die zentrale Technik ist dabei das Gespräch. In einer vertrauensvollen und respektvollen Atmosphäre begleite ich Sie dabei, sich selbst neu kennen zu lernen. Gemeinsam entwickeln wir eine zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passende Vorstellung von einem guten Leben.

Als psychotherapeutisches Verfahren kann man die Gestalttherapie am besten als eine therapeutische Haltung beschreiben. Die Qualifikation von Gestalttherapeuten besteht in einer besonderen Art des Zuhörens und Begleitens, die in einer mindestens fünfjährigen Ausbildung und einer umfangreichen Lehrtherapie verinnerlicht wurde. Als anregendes und zuverlässiges Gegenüber können Gestalttherapeuten ihren Klienten eine Menge Ermutigung und Sicherheit geben, die sie für ihren nicht immer einfachen Entwicklungsprozess benötigen.

Der für die Gestalttherapie typische Stil zeigt sich auch darin, dass ein Gestalttherapeut seinen Klienten nicht in der Rolle eines Experten gegenübertritt. Der Experte seiner selbst ist und bleibt der Klient.

Kurz gesagt: die Gestalttherapie interessiert sich für den Menschen, so wie er ist. Und was ist, darf sein.

Entwicklung findet statt, wenn die Vergangenheit vorbei sein darf.

Familien- und Beziehungsdynamiken, aber auch innere Zustände oder körperliche Symptome, können komplex und belastend sein. Manchmal nehmen wir aufgrund solcher Dynamiken bestimmte Situationen nicht richtig wahr oder können sie nicht richtig einordnen. Dann tun und erleben wir immer wieder die gleichen Dinge, obwohl wir das überhaupt nicht möchten und obwohl wir uns anstrengen, etwas anderes zu tun.

Eine systemische Aufstellung ermöglicht es, diese unsichtbaren Muster im wahrsten Sinne des Wortes „sichtbar“ zu machen und behutsam zu verändern. Durch diese Methode gewinnen meine Klienten neue Einsichten und heilende Prozesse werden angestoßen. Ist die Botschaft hinter einem Symptom erst einmal gefunden, lässt es sich oft erstaunlich leicht entschärfen. Meine Erfahrung zeigt, dass selbst festgefahrene Konflikte und Blockaden gelöst werden können, wenn wir sie auf diese Weise betrachten.

Neben der Gruppenvariante, bei der aus einer größeren Gruppe Personen als Stellvertreter ausgewählt werden, gibt es auch die Möglichkeit, einfache Holzfiguren aufzustellen. So ist eine Aufstellung auch im geschützten Raum einer Einzelberatung möglich. In der Praxis hat sich diese Art der Aufstellung als genauso effizient und heilsam herausgestellt.

Grundsätzlich kann jedes Anliegen, das nicht selbst gelöst werden kann, aufgestellt werden.

Manchmal fühlt sich eine Beziehung leicht und unbeschwert an – und manchmal wie ein nie endender Marathon mit Stolpersteinen, Diskussionen und Missverständnissen. Wenn die Verbindung verloren geht, fühlen sich beide allein. Aber keine Panik: Das heißt nicht, dass Ihre Liebe am Ende ist. Es bedeutet nur, dass es vielleicht an der Zeit ist, genauer hinzuschauen und herauszufinden, was Sie brauchen, um sich wieder richtig nahe zu sein.

Eine Paarberatung macht Sinn, wenn …

  • die Harmonie von früher irgendwo zwischen Alltag und Verpflichtungen verloren gegangen ist
  • Sie sehr unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft haben
  • Sie häufig streiten und keine Lösung finden
  • Ihre Patchworkfamilie einfach nicht zusammenfindet
  • Sie zwar miteinander reden, sich aber trotzdem nicht verstehen
  • Sie sich wünschen, wieder mehr zu lachen – und zwar miteinander, nicht übereinander : )
  • eine Affäre oder ein Vertrauensbruch die Beziehung belastet
  • die Frage „Gehen oder bleiben?“ im Raum steht

Was erwartet Sie?

Keine Sitzungen, bei denen Sie Ihre tiefsten Kindheitserinnerungen ausgraben müssen. Sondern offene Gespräche, neue Perspektiven und konkrete Impulse für Ihre Beziehung.

In meiner Paarberatung geht es auch nicht um Schuld oder darum, wer recht hat. Ich interessiere mich vor allem für Ihre Sicht aufeinander – und für das, was zwischen Ihnen entstehen kann, wenn Sie wieder miteinander ins Gespräch kommen. Und: Wenn Sie nicht über Sex sprechen möchten, müssen Sie das auch nicht.

Wie geht es weiter?

Warten Sie nicht, bis alles richtig kompliziert wird – manchmal reicht auch schon ein kleiner Perspektivwechsel, um gemeinsam wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Über mich

Versuchen wir, das Beste in jedem Menschen zu erkennen und den anderen im bestmöglichen Licht zu sehen.

Jeder hat seine eigene Geschichte – erzählen Sie mir Ihre! Mit echtem Interesse an Menschen und dem, was sie bewegt, lade ich Sie ein, mit mir gemeinsam einen Blick auf Ihr Leben zu werfen. Zuhören, ohne zu bewerten, gehört zu meinem Selbstverständnis als Gestalttherapeutin.

Mein Ansatz ist individuell, wohlwollend und lösungsorientiert.

Ich heiße Doris Sacala und bin 1976 in Lennestadt geboren; ich bin verheiratet und habe drei Kinder.

Von 1999 bis 2002 besuchte ich das IAT Köln / Fachbereich Heilpraktik. Durch das Gesundheitsamt Krefeld erhielt ich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde als Heilpraktikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Was mir noch fehlte, um meinen eigenen Ansprüchen an die Arbeit mit Menschen gerecht zu werden, war die Vertiefung einer psychotherapeutischen Denkrichtung. Die Suche gestaltete sich recht schwierig und ich arbeitete zunächst als Autorin und Texterin und begleitete als Medienpädagogin Filmkinder bei Dreharbeiten. Ich war in verschiedenen Bereichen der stationären Kinder- und Jugendhilfe tätig, arbeitete einige Jahre in einer Notschlafstelle für Frauen und betreute delinquente Jugendliche in Spanien.

Irgendwann fiel mir ein Buch der Gestalttherapeuten Erving und Miriam Polster in die Hände, und ich entschied mich augenblicklich für die Gestalttherapie. Meine Ausbildung zur Gestalttherapeutin am Gestaltinstitut Köln dauerte fünf Jahre und beinhaltete – neben der theoretischen Auseinandersetzung – über 180 Stunden Lehrtherapie, in denen ich selbst auf dem Klientenstuhl saß. Zu meinen Ausbildern gehörten Anke Doubrawa, Dr. Stefan Blankertz, Dr. Stephen Schoen, Bruno Schleeger, Erhard Doubrawa, Hunter Beaumont (Gestalttherapy Institute Los Angeles), Sigrid Unselm, Horst ter Haar, Frank Farrely (University of Wisconsin / Institut für provokative Therapie) und – als meine Lehrtherapeutin von 2014 bis 2021 – Regine Viehmann vom IGIS Institut Kreuztal.

2008 habe ich begonnen, in der Ambulanz des Gestaltinstituts Köln mit Klienten zu arbeiten.

Neben der Gestalttherapie galt mein großes Interesse immer den Systemaufstellungen. Nach 20 Jahren theoretischer Beschäftigung lernte ich bei Detlef und Jutta Barth im LCS Forum Bonn das System- und Familienstellen. Durch Weiterbildungen im Nelles Institut für phänomenologische Psychologie und Hospitationen bei Dr. Ero Langlotz und Helga Mack-Hamprecht konnte sich meine eigene Handschrift als systemische Aufstellerin entwickeln.

Praxis & Kontakt

Nach einem kurzen Erstgespräch am Telefon können wir einen Termin vereinbaren.

Meine Praxis ist eine Privatpraxis und richtet sich an Selbstzahler.

Ich biete Ihnen die Aufmerksamkeit, Expertise und Zeit, die es braucht, damit es Ihnen besser geht. Oft reichen bei einem konkreten Problem schon wenige Sitzungen, um eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Als Heilpraktikerin habe ich darüber hinaus das medizinische Fachwissen, auch körperliche Symptome einordnen zu können.

Ihre Vorteile als Selbstzahler

  • Kurze Wartezeiten & zeitnahe Terminvergabe
  • Sie bestimmen die Inhalte und die zeitlichen Abläufe der Beratung
  • Ihr Befinden wird nicht gemäß der herkömmlichen, diagnostischen Krankheitslehre dokumentiert
  • Keine bürokratische Antragstellung bei der Krankenkasse – unabhängig von kassenärztlicher Begutachtung und Zeitlimitierung
  • Kein Ausschlussgrund für eine spätere private Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Absolute Vertraulichkeit: keine Berichte über Leistungsinanspruchnahme an Arbeitgeber oder Dritte

Honorar

Einzelberatung
60 Minuten70 €
Paarberatung
60 Minuten90 €
90 Minuten135 €

Kontakt

Praxis Doris Sacala
Psychotherapie nach HpG & Beratung
Christine-Koch-Straße 2
57368 Lennestadt-Halberbracht
E-Mail: info@dorissacala.de Telefon: 02721 – 717 83 26 Bitte hinterlassen Sie mir eine Nachricht auf der Mailbox – ich rufe Sie schnellstmöglich zurück.
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